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Zehn Jahre Smartphone: Was es kostet – und wie man das im Griff behält.

Geschrieben von Roman | 11. April 2017 16:02:00 Z

2007 hat unsere Kommunikationsgewohnheiten grundlegend verändert. Als das erste wirklich überzeugende Smartphone auf den Markt kam, begann ein neues Zeitalter: Es war plötzlich möglich, das Internet mit sich herumzutragen und in ständiger Verbindung zu bleiben.

Zehn Jahre später wachsen Menschen auf, ohne eine Zeit ohne Smartphone erlebt zu haben.

Warum das Smartphone in jedem Haushalt gelandet ist.

Es ist kein reiner Trend. Das Smartphone hat sich durchgesetzt, weil es echten Nutzen bietet – platzsparend und elegant in einem Gerät verpackt. Kommunikation über Webdienste, Informationen in Sekunden, Navigation, Bewertungen, Lieferdienste. Alles sofort, überall.

Nach dem ersten iPhone kamen etliche weitere Geräte, eigene Betriebssysteme und tausende Apps. Alsbald war es nahezu in jedem Haushalt erschwinglich, der Digitalisierung Einzug zu gewähren.

Doch um dauerhaft Zugang zu Mobilfunknetz und Internet zu haben, braucht man einen Vertrag mit einem Anbieter. Und der hat seinen Preis.

Ohne Vertrag geht es nicht. Aber zu viel bezahlen muss auch niemand – wenn man weiss, worauf man achten sollte.

Kosten senken mit dem richtigen Anbieter.

Ziel sollte es sein, alle Kommunikationsvorteile des Smartphones zu nutzen – und dabei kosteneffizient zu bleiben. Das ist möglich, wenn man sich vor Vertragsabschluss gut informiert.

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Eigenen Bedarf klären Wie viele Daten brauchst du wirklich? Telefonierst du viel oder kommunizierst du hauptsächlich über Apps? Wer das weiss, vermeidet überteuerte Pakete.
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Angebote vergleichen Verschiedene Anbieter haben 2017 sehr unterschiedliche Konditionen. Ein Vergleich lohnt sich – gerade bei längeren Vertragslaufzeiten.
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Passende Konditionen wählen Nicht das grösste Paket – sondern das richtige. Wer seinen Bedarf kennt und die Angebote verglichen hat, findet den Vertrag, der wirklich passt.

Mobil und kosteneffizient – das geht zusammen.

Das Smartphone ist 2017 unverzichtbar. Die Kosten dafür sind es nicht zwingend. Wer sich vor Vertragsabschluss die richtigen Fragen stellt und Angebote vergleicht, zahlt für das, was er braucht – nicht für das, was der Anbieter verkaufen möchte.