Der wolkige Begleiter unseres digitalen Zeitalters

Die digitale Wolke „Cloud“ ist mehr als eine Ansammlung von Wasserdampf in der Atmosphäre. Die Cloud ermöglicht uns das Speichern von Daten in einem entfernten Rechenzentrum. Auch das Ausführen von Programmen und Apps, die nicht lokal auf Computer, Server, Smartphone oder Tablet abgespeichert sind, werden als Cloud Computing bezeichnet.

Die Cloud kann von Unternehmen aber auch Privatpersonen genutzt werden. Im digitalen Zeitalter ist es umso wichtiger, überall auf die persönlichen Daten zugreifen zu können – unabhängig von Ort und Zeit. Eine kaputte Festplatte oder ein abhandengekommenes Gerät und schon sind die wichtigen Daten verloren. Einfach und bequem werden in der Cloud geschäftliche oder private Dokumente und Fotos, aber auch Kontakte sowie Film und Musik gespeichert – und wenn gewünscht, mit anderen geteilt. Anbieter wie Apple, Google und Microsoft bieten in dieser Wolke Programme wie Word, Excel und Powerpoint an, die von überall auf dieser Welt mit einem personalisierten Login bearbeitet werden können. Natürlich taucht da auch die Frage auf: „Wie sicher ist die Cloud eigentlich?“

Unternehmen bietet die Cloud eine Auslagerung der gesamten Serverstruktur. Die Spannweite des Cloud Computings umfasst das gesamte Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet neben der Infrastruktur auch Plattformen und Software.

Ob Flickr, Doodle, Dropbox oder Google Docs: Alle diese Anbieter haben sich auf bestimmte Datentypen spezialisiert. Den richtigen Anbieter zu finden ist gar nicht so einfach. Darüber und vor allem über die Thematik Cloud Computing allgemein diskutieren wir am 14. Oktober 2015 beim nächsten #digiBier. Anmelden unter www.digiloz.ch oder Telefon 044 586 35 66